Mitglied der Deutschen Allkampf-Union DAU und im Deutschen Ju-Jutsu Verband DJJV

Allkampf-Jitsu

Ziel  

des

Allkampf-Jitsu,  

so  

wie  

auch  

im  

Jiu-Jitsu,  

ist  

es,  

einen

Angreifer  

–  

ungeachtet  

dessen,  

ob  

er

bewaffnet  

ist  

oder  

nicht  

–  

möglichst  

effizient  

unschädlich  

zu  

machen.  

Dies  

kann  

durch  

Schlag-,

Tritt-,

Stoß-,

Wurf-,  

Hebel-  

und

Würgetechniken  

geschehen,  

indem  

der

Angreifer  

unter  

Kontrolle  

gebracht

oder   

kampfunfähig   

gemacht   

wird.   

Dabei   

soll   

beim   

Allkampf-Jitsu   

nicht   

Kraft   

gegen   

Kraft

aufgewendet  

werden,  

sondern  

–  

nach  

dem  

Prinzip  

„Siegen  

durch  

Nachgeben“  

–  

so  

viel  

wie  

möglich

der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

Folgende Disziplinen gehören dazu:

• Grundschule

• Formenlauf

• Selbstverteidigungstechniken (ca. 10-30 pro Gürtelgrad)

• Freie Abwehr gegen 1-3 Gegner

• Freikampf

• Wettkampf (Halbkontaktkampf):

Part 1: Standkampf

Part 2: Wurfkampf

Part 3: Bodenkampf

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Taekwondo

Taekwondo  

(auch

Tae-Kwon-Do  

oder

Taekwon-Do)  

ist  

ein  

koreanischer  

Kampfsport.  

Die  

drei  

Silben

des  

Namens  

stehen  

für  

Fußtechnik  

(tae),  

Handtechnik  

(kwon)  

und

Weg  

(do).  

Obwohl

Taekwondo

große  

Ähnlichkeiten  

mit  

anderen  

asiatischen  

Kampfsportarten  

aufweist,  

unterscheidet  

es  

sich  

in

einigen  

wesentlichen  

Punkten  

von  

diesen.  

So  

ist  

die

Taekwondo-Technik  

sehr  

auf  

Schnelligkeit  

und

Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist.

Folgende Disziplinen gehören dazu:

• Grundschule

• Formenlauf

• Einschrittkampf

• Bruchtest

• Freikampf

• Wettkampf

• Vollkontaktkampf

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Ninjutsu (Wird im SVU nicht unterrichtet, aber zwei der Trainer betreiben dieses Kampfsystem)

Kennzeichnend  

für  

die  

andauernde  

Entwicklung  

des  

Ninjutsu  

ist  

die  

bis  

heute  

stattfindende

Adaption

von

Wissen  

in  

ein  

aktives  

System  

aus  

jeweils  

zugänglichen  

Informationsquellen:  

Der  

Ninja,  

der  

seine

Dienste  

anbot,  

benötigte  

nicht  

nur  

Kampftechniken  

der  

verschiedenen  

Kampfschulen.  

Er  

benötigte

ebenso    

umfassendes    

Wissen    

über    

Heilkünste,    

zudem    

spezielle    

lautlose    

und    

unauffällige

Bewegungstechniken,  

Techniken  

der  

Tarnung  

und  

des  

Verbergens.  

Die  

charakteristische  

schwarze

Kleidung,  

die  

aus  

dem  

traditionellen  

japanischen  

Kabuki-Theater  

stammt  

und  

von  

den  

Bühnenleuten

getragen  

wurde  

(damit  

diese  

nicht  

vom  

Publikum  

gesehen  

werden  

konnten)  

ist  

ein  

ebensolches

Beispiel  

der  

Übernahme  

von

Wissen.  

Die  

Entwicklung  

von  

Spionagetechniken  

nahm  

ihren  

Ursprung

in  

Japan  

mit  

der  

fortschreitenden  

Entwicklung  

des  

Ninjutsu,  

da  

sich  

solche  

Dienste  

als  

profitabel

erwiesen.  

Eine  

abschließende  

und  

umfassende  

Beschreibung  

des  

Ninjutsu  

ist  

schwierig,  

da  

es  

ein  

sehr

komplexes  

System  

von  

Selbstverteidigungs-  

und  

Kampftechniken  

sowohl  

mit  

als  

auch  

ohne

Waffen

beinhaltet,  

und  

da  

das  

heutige  

Ninjutsu  

eine  

Kampfkunst  

ist,  

die  

sich  

aus  

drei  

verschiedenen  

Ninja-

und sechs verschiedenen Samuraischulen zusammensetzt

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Kyusho-Jitsu   

(dt.   

„Kunst   

der   

Vitalpunkte“)   

bezeichnet   

das   

Wissen   

um   

die   

Vitalpunkte   

des

menschlichen   

Körpers   

und   

ihre   

Benutzung   

in   

den   

Kampfkünsten.   

Kyusho-Jitsu   

ist   

dabei   

keine

eigenständige  

Kampfkunst  

und  

wird  

als  

solche  

auch  

nicht  

in  

Japan  

trainiert.  

Es  

ist  

eine  

auf  

den

Erkenntnissen   

und   

Prinzipien   

der  

Akupunktur   

und   

der  

Verbindung   

zur   

westlichen   

Neurologie

basierende  

Methode  

der  

Arbeit  

mit  

den  

Vitalpunkten,  

die  

in  

zahlreiche  

Kampfkünste  

integriert

werden  

kann.  

Über  

den  

Erkenntnissen  

um  

die

Vitalpunkte,  

stehen  

beim  

fortgeschrittenen  

Nutzer  

die

so  

genannten  

Prinzipien,  

die  

die  

Wirksamkeit  

der  

Vitalpunkt-Stimulation  

zum  

Teil  

ganz  

erheblich

verbessern.

Auch  

in  

den  

nichtjapanischen  

Kampfkünsten  

war  

das

Wissen  

um  

die  

vitalen  

Punkte  

meist

vorhanden.  

Hier  

waren  

sie  

unter  

den  

Namen  

Dim  

Mak  

oder  

Dianxue  

(chinesische  

Stile)  

und  

Kupso

Sul    

oder    

Hyol    

Do    

Bop    

(koreanische    

Stile)    

sowie    

Marma-Adi    

(Indien)    

bekannt.    

Mit    

der

Versportlichung  

der  

Kampfkünste  

ist  

dieses

Wissen  

jedoch  

größtenteils  

verloren  

gegangen.  

Einzelne

Druckpunkte  

sind  

meist  

noch  

bekannt,  

die  

Anwendung  

in  

ihrer  

Gesamtheit  

wird  

indes  

nicht  

mehr

unterrichtet.  

Aufgrund  

der  

hohen  

Anpassungsfähigkeit  

und  

breiten  

Anwendbarkeit  

des  

Kyusho  

ist

eine Integration in praktisch jeden bekannten Stil möglich.

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